Feiblowitsch, Z.: Der Tag war kein Tag, das Leben war kein Leben

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Verkaufspreis12,95 €

Beschreibung

Zipora Feiblowitsch
Der Tag war kein Tag, das Leben war kein Leben
Aus deutschen Vernichtungslagern in die neue Heimat Israel
Herausgegeben von der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt, der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und dem Institut Neue Impulse e.V.
Schriftenreihe Biographien, Erinnerungen, Lebenszeugnisse, Bd. 3

176 S., 148 x 210 mm, mit s/w-Abb.
ISBN 978-3-95462-310-5

Erschienen: Mai 2014

 

Ein bewegender Erinnerungsbericht über das Überleben in deutschen Vernichtungslagern und den mühsamen Weg in die neue Heimat Israel

Als Siebzehnjährige nach Auschwitz deportiert, wird Zipora Feiblowitsch Zeugin unvorstellbarer Grausamkeiten und Verbrechen. Sie erlebt die SS-Mannschaften als willige Vollstrecker, jüdische Mithäftlinge, die im Konzentrationslager zu Bestien geworden sind, doch ebenso Gesten von Mitmenschlichkeit.
In ihrem erschütternden Buch berichtet die gläubige Jüdin von ihren Erfahrungen mit Gewalt und Tod und von ihren Familienangehörigen, die sie durch die Shoah verlor. Aber auch von der Kraft des jüdischen Glaubens und dem Land ihrer Sehnsucht, Israel, in dem sie sich seit 1947 zu Hause fühlt. Sie erfüllt so ihre sich selbst gestellte Lebensaufgabe, die Gräuel an ihrem Volk nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, damit das, was damals geschah, nie wieder geschieht. Mit ihrer Geschichte hat sie dem »Ozean von Tränen und Blut« einen weiteren Tropfen hinzugefügt.

AUTORIN

Zipora Feiblowitsch, geb. 1927 in Érmihályfalva, einer Kleinstadt in Siebenbürgen/Transsilvanien, heute zu Rumänien gehörig. 1944 Deportation nach Auschwitz, von dort später nach Salzwedel, einem Außenlager des KZ Neuengamme. Nach der Befreiung durch die Amerikaner Rückkehr nach Érmihályfalva. Von dort Auswanderung nach Israel.