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Wedel Parlow, Wolf Christian von: Radsattelgeschichten

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Verkaufspreis14,00 €

Wolf Christian von Wedel Parlow
Radsattelgeschichten. Von Rostock nach Berlin
Reisebericht

164 S., Br., 135 × 210 mm
ISBN 978-3-96311-552-3

Erschienen: Juli 2021


Für Radfahrenthusiasten!

Mit dem Fahrrad von Rostock bis Berlin
Ein erzählerischer und persönlicher Reisebericht
Adelssitze, Strandpromenaden, Havelseen und mehr

Ein Radführer ist das Buch nicht. Doch finden sich darin jede Menge Hinweise auf Merkwürdigkeiten, denen man begegnen wird, wenn man von Rostock aus mit dem Rad gen Süden fährt, vielleicht sogar bis Berlin. Da gibt es eine Burg, die sich ein Bischof bauen ließ. Ein Bücherhotel in Groß Breesen. Was ist in Güstrow außer dem Barlachschen Engel noch interessant? Und was macht man, wenn man unterwegs auf ein Gasthaus stößt, das mit Hirschbraten wirbt? Man hält, genießt und bleibt über die Nacht. Die Leser*innen begeben sich auf eine unterhaltsame Reise voller kleiner Abenteuer, Begegnungen, Exkursionen und Geschichten aus dem Land der Seen. Dem Autor und seiner Begleiterin geht es dabei nicht um die Aufstellung von Rekorden, sondern sie lassen sich Zeit, um die Menschen und die Gegend kennenzulernen.


Wolf Christian von Wedel Parlow, geb. 1937 in Prenzlau, in der Uckermark, Böhmen und Baden aufgewachsen, begann nach einem langen Berufsleben als Wirtschaftswissenschaftler 2002 mit dem literarischen Schreiben. 2008 erschien sein Debütoman »Drahomira«, 2011 folgte das Langgedicht »Deutschlandhymnus«, 2013 der Erzählband »Laufbekanntschaften«. Zuletzt erschien im Mitteldeutschen Verlag der Roman »Cola in Kadugli« (2020). Der Autor lebt und arbeitet in Wuppertal.


»"Radsattelgeschichten" ist ein in der für Wolf Wedel ganz typischen, intellektuellen Sprache geschriebener Text, der zeigt: So eine Tour ist alles andere als Pauschalurlaub - und deswegen immer zur Nachahmung empfohlen.«
Stefan Seitz, Wuppertaler Rundschau, 23. August 2021

»Das Buch gehört zu den erbaulichen Lektüren, die man nach dem Lesen nicht weit weg stellt, sondern zum wieder lesen in der Nähe behält.«
Frank Becker, Musenblätter, 27. Juli 2021