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Fritz, Michael G.: Meinen Apfelstrudel sollten Sie sich nicht entgehen lassen

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Verkaufspreis20,00 €

Michael G. Fritz
Meinen Apfelstrudel sollten Sie sich nicht entgehen lassen – Schalom, Begegnungen in Israel
Reiseprosa
Mit einem Nachwort von Marko Martin

232 S., Br., 135 × 210 mm
ISBN 978-3-96311-695-7

Erschienen: Dezember 2022 (2. Auflage)
August 2022 (1. Auflage)


Literarische Einblicke in das Israel von heute

Authentische Geschichten, die den Leser*innen das Land nahebringen
Über das Zusammenleben der Ethnien und Religionen
Israels Geschichte, Alltag und Kultur

Auf vielen Reisen durch Israel hat Michael G. Fritz Menschen kennengelernt, die bereit waren, sich ihm zu öffnen und ihre Biografie ebenso wie ihre Vorstellungen vom Leben in ihrem Land zu teilen. Wie lebt es sich in Israel, in einer Region, die auf mehr als viertausend Jahre zurückblickt und sich so sehr aus der eigenen Geschichte heraus definiert? Fritz erzählt authentische Geschichten, die Land und Leute den Leser*innen näherbringen.
Marko Martin im Nachwort: »Die Protagonisten in diesem klug, das heißt unaufdringlich komponierten Buch sind dabei keine eindimensionalen Thesengestalten, sondern Menschen in ihrer unverwechselbaren Individualität.«


Michael G. Fritz, geb. 1953 in Ost-Berlin, Studium der Tiefbohrtechnik, Exmatrikulation aus politischen Gründen, Arbeit als Lagerarbeiter, Beifahrer, Bibliotheksmitarbeiter; verheiratet, zwei Kinder. Lebt als freier Schriftsteller und Publizist in Dresden und Berlin. Zuletzt erschien der Roman «Auffliegende Papageien» (mdv, 2019). Zahlreiche Auszeichnungen, 2022 Residenzstipendium am Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren (Tschechische Republik) der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.


»Die Lektüre lässt schmunzeln und schlucken und vermittelt ein literarisches Bildungserlebnis, das nicht belehren, sondern zeigen will.«
Dresdner Morgenpost, 25. Oktober 2022

»Fritz ist ein literarisch anspruchsvolles, kompaktes Mosaik gelungen, das durch seine Vielfarbigkeit, seinen Humor und seine Leichtigkeit besticht.«
Tomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten, 13. Oktober 2022

»Das Buch ist eine Einladung - zum Nachdenken und zum Neugierigsein und vielleicht zu einer Reise nach Israel.«
Karin Großmann, Sächsische Zeitung, 6. Oktober 2022

»Das Buch ist ein Israelguide der Oberklasse.«
Peter Kaiser, Deutschlandfunk Kultur, 30. September 2022