Roebling, Washington: Mein Vater John A. Roebling

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Verkaufspreis24,00 €

BESCHREIBUNG

Washington Roebling
Mein Vater John A. Roebling
Der deutsche Erbauer der Brooklyn Bridge
Herausgegeben von Donald Sayenga
Aus dem Englischen von Konrad Linke

248 S., geb., mit s/w-Abb.
ISBN 978-3-89812-731-8

 

Die Erinnerungen von Washington Roebling an seinen Vater John A. Roebling, den Erbauer der Brooklyn Bridge, erstmals in deutscher Übersetzung

1869 begann der Bau der Brooklyn Bridge, der damals größten Hängebrücke der Welt, die ihren Konstrukteur, Johann August Röbling, berühmt werden ließ. Er starb jedoch kurz nach Baubeginn. Sein ältester Sohn Washington nahm seinen Platz ein und stellte die Brücke fertig.
Zwischen 1893 und 1907 verfasste Washington Roebling ein Manuskript über das Leben seines Vaters, dessen Charakter, Karriere und Errungenschaften. Der Historiker Donald Sayenga transkribierte es und versah es mit wertvollen Anmerkungen zu Personen, Ereignissen und Technologien.

Herausgeber

Donald Sayenga arbeitet als Wissenschaftler und Unternehmensberater in Tuscon, Arizona, und als Historiker der Wire Association International und der Associated Wire Rope Fabricators, er ist Autor des Buches »Ellet and Roebling« (2001) sowie zahlreicher historischer Aufsätze.
Dieses Buch ist auch in der englischen Originalausgabe verfügbar.

Pressestimmen

»Wer an Familiengeschichte interessiert ist, kommt auf seine literarischen Kosten, desgleichen, wer historische Stoffe liebt oder sich technischer Details wegen gern für ein Fachbuch entscheidet. So ist die Lektüre anspruchsvoll, unterhaltsam und bildend. In akribischer Kleinarbeit erläutert Donald Sayenga anhand von 'Fußnoten' Begriffe, Namen, Fakten, Ereignisse, die Washington Roebling im Text anführt. So wird der lockere Erzählstil nicht etwa gestört, sondern gebührend ergänzt.«
Eic-Life.de, Juni 2011

»Dieses Buch gewährt völlig neue Sichten auf das Leben der Familie und auf die damalige Zeit. Es liefert ein spannendes Stück Zeit- und Sozialgeschichte und eine nicht minder spannende Familiengeschichte. Seine Lektüre ist keinesfalls nur für Technikinteressierte lohnend.«
Thüringer Allgemeine/Thüringische Landeszeitung, 23. Dezember 2010