allmende. Zeitschrift für Literatur. 101/2018

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Verkaufspreis12,00 €

Beschreibung

allmende
Zeitschrift für Literatur
Herausgegeben von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft, Karlsruhe
Redaktion: Matthias Walz und Hansgeorg Schmidt-Bergmann
38. Jahrgang, Heft 101

104 S., Br., 160 × 240 mm, s/w-Abb.
ISSN 0720-3098
Einzelbezug: ISBN 978-3-96311-053-5
Abobezug: ISBN 978-3-96311-054-2

Erschienen: Juli 2018


Poesie zwischen Theorie und Praxis

Lyrik als dichte, bisweilen undurchdringbare literarische Form steht im Fokus der neuen allmende. Im Kontext der aktuellen zeitgenössischen Malerei wird gefragt, wo Poesie ihren Auftritt im Spannungsfeld von Praxis und Theorie hat. Der Begriff der Poiesis als möglicher Vermittler in dieser Dichotomie wird aufgegriffen und seine Konsequenz für die Kunst ausgelotet. In der Ausgabe treten literarische und künstlerische Praxis sowie Kunstphilosophie in lyrischen als auch theoretischen Texten in einen Dialog.
Die Beiträge sind das Ergebnis des Symposiums »Praxis Theorie Poesie«, das von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe in Kooperation mit dem Museum für Literatur Karlsruhe ausgerichtet wurde.

Mit Beiträgen von Kathrin Busch, Barbara Köhler, Monika Rinck, Oswald Egger, Carolin Callies, Dieter Mersch, Kathrin Busch, Christina Griebel, Carolin Meister und Daniela Seel.

Internet: www.allmende-online.de

Abonnement

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Pressestimmen

»Da gehen Praxis-Schilderungen in frei ausgreifende Theorie-Geflechte über, um sich schließlich nicht ohne Witz und Humor zu einem poetischen Ganzen zu verdichten.«
Michael Hübl, Badische Neueste Nachrichten, 8. November 2018