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Valk, Gesa M.: Georg Kaiser

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Verkaufspreis9,90 €

Gesa M. Valk
Georg Kaiser
Berühmter Dramatiker und rätselhafter Mensch

144 S., Br., 130 x 200 mm, mit s/w-Abb.
ISBN 978-3-89812-839-1

 

Eine Annäherung an Georg Kaiser (1878–1945), einen der erfolgreichsten Dramatiker des Expressionismus

Georg Kaiser (1878–1945) gehört zu den erfolgreichsten Dramatikern des Expressionismus. In ihrer Biografie unternimmt die Germanistin und langjährige Kaiser-Forscherin Gesa M. Valk den Versuch, dem Dichter anhand von Briefen seiner Geliebten näherzukommen. Sie offenbart dabei neue Züge eines Menschen, der es darauf anlegte, möglichst nicht entdeckt zu werden.


Dr. Gesa M. Valk (1940–2015); Dissertation 1972 über die Dramen Ernst Barlachs an der Cornell University, Ithaca, NY, Department of German Literature; 1972–2001 Hochschullehrerin daselbst; 30 Jahre Forschungen zum Leben und Werk Georg Kaisers; zahlreiche Veröffentlichungen.


»Die Germanistin Gesa M. Valk, die Georg Kaisers Briefe 1980 in der Bundesrepublik und 1989 in der DDR veröffentlichte, mithin als Expertin in Sachen Georg Kaiser gelten darf, legt nun ein Buch vor, das verheißungsvoll klingt und das weiße Flecken tilgt, die die späte Biografie des Dichters bislang aufwies. Die Schreiben der Kaiser-Geliebten wurden von Valk parallel zu dem vorliegenden Buch unter dem Titel ›Ein ganzes Leben im Schatten - Die heimlichen Briefe der Geliebten Georg Kaisers über ihr Leben im Schweizer Exil 1941-1945‹ ebenfalls im Mitteldeutschen Verlag Halle publiziert.«
Thüringische Landeszeitung, 2. Oktober 2011

»Gesa M. Valk, die international Ton angebende Kaiser-Forscherin, hat das Ineinander von Leben, Lüge und Liebe in zwei Büchern zusammengetragen, die vor allem Kaisers Verhältnis zu seiner Geliebten Maria von Mühlfeld dokumentieren. ›Das erste Buch Georg Kaiser. Berühmter Dramatiker und rätselhafter Mensch‹ zeigt die äußere Konstellation von 1920 an bis zu Kaisers Tod in der Schweiz 1945. Das zweite bietet - literaturhistorisch eine Sensation! - erstmals die Briefe der Geliebten an den Kaiser-Freund Julius Marx unter dem Titel Ein ganzes Leben im Schatten. Zwei Bücher, die man nicht ohne Erschütterung liest.«
Mitteldeutsche Zeitung, 20. September 2011

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