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Jacobshagen, Uwe: Seehafen Rostock

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Verkaufspreis25,00 €

Uwe Jacobshagen
Seehafen Rostock
Bilder eines Ortes und seiner Geheimnisse
Mit Texten von Rita B. Wahl
Bildband

152 S., geb., 220 × 270 mm, Farbabb.
ISBN 978-3-95462-979-4

Erschienen: Dezember 2017


Bilder von Menschen und Meer – eine fotografische Erzählung aus dem Rostocker Hafen

Der Seehafen Rostock ist einer der größten deutschen Ostseehäfen und die zentrale Lebensader der Stadt. Er zieht sich entlang der Unterwarnow bis weit in die traditionsreiche Hansestadt hinein. Mit seinem See-, Fähr- und Kreuzfahrthafen ist er das Tor zu Skandinavien, dem Baltikum und dem Rest der Welt. Vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche ist der Hafen ein pulsierender Organismus, in dem Passagiere und Warenströme bewegt werden.
Wie funktioniert in Zeiten von »just in time« der Hafen? Gibt es den Spannungsbogen zwischen Hafenromantik und global vernetztem Seeverkehr? Ist der Hafen immer noch der viel besungene Sehnsuchtsort oder ein Ort harter Realität?
Für Uwe Jacobshagen öffneten sich die Tore zum Hafen, die sonst verschlossen bleiben. Der Fotograf erzählt von Menschen und Dingen, von Nah und Fern und vom Leben zwischen Kai und Bordwand.

Uwe Jacobshagen, geb. 1963, ist Fotografenmeister und Absolvent des Masterstudiengangs Photography an der Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle. Er lebt und arbeitet in Halle und Dessau. Seit rund dreißig Jahren ist er als Fotograf und Ausstellungskurator tätig. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Europa und Amerika gezeigt und in verschiedenen Büchern publiziert. Fotografien von ihm befinden sich in bedeutenden fotografischen Sammlungen Europas. Bisher acht Buchveröffentlichungen im Mitteldeutschen Verlag.
»In eindrucksvollen Fotografien hat Uwe Jacobshagen die betriebsame Geschäftigkeit eingefangen und dem Fernweh Ausdruck verliehen.«
neues deutschland, 3. Mai 2018

»Seine Bilder machen Lust auf mehr.«
Kathrin Valtin, NDR, Nordmagazin, 31. Januar 2018

»[Uwe Jacobshagen] war im vergangenen Jahr mehrere Wochen in Rostock, um ein subjektives fotografisches Porträt des Rostocker Hafens zu erarbeiten. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es sind zum Teil ungewöhnliche Blickwinkel, die er sich auswählte.«
Reiner Frank, Norddeutsche Neueste Nachrichten, 15. Januar 2018
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