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Einsingbach, Thomas: Siam Affairs

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Verkaufspreis12,00 €
Produkt Verfügbarkeitsdatum: 05.02.2019

Thomas Einsingbach und Sirirat Wilunpan
Siam Affairs
Thriller

376 S., Br., 135 × 210 mm
ISBN 978-3-96311-121-1

ET: Februar 2019


Lang erwartetes Finale der erfolgreichen Bangkok-Trilogie

Bangkok, 2018: Der berühmte plastische Chirurg Somram Wattana wird entführt. Der Geschäftsmann Bernhard von Osterlow verschwindet aus dem Chao Phraya Grand Hotel, ein Blutfleck bleibt zurück. Wenig später werden nahe dem Hotel zwei amputierte Körperteile gefunden. 
Ex-FBI-Agent William LaRouche aus New York, der in Bangkok eigentlich ein paar entspannte Tage verbringen möchte, wird um Hilfe gebeten. Denn die Vorkommnisse sind nicht gerade die beste Werbung für die Hochzeit des Jahres, die bald am gleichen Ort stattfinden soll. Schon die ersten Ermittlungen führen LaRouche in einen tiefen Sumpf aus Macht, Gewalt und Gier. Er ahnt, dass dies sein schwerster Fall werden wird … 
Thomas Einsingbach, geb. 1957, ist ursprünglich Physiotherapeut, war als Berater für Sportrehabilitation in Asien tätig und ist Verfasser von mehreren medizinischen Standardwerken. Seit 2011 lebt er in Karlsruhe und Bangkok. Nach dem Romandebüt »City Hearts« (2014) folgten im Mitteldeutschen Verlag die Asian-Crime-Thriller »Bangkok Rhapsody« (2016) und »Asian Princess« (2017).

Sirirat Wilunpan, geb. 1982, ist gebürtige Thailänderin und lebt in Bangkok. Sie ist medizinische Manualtherapeutin. Schon im Zusammenhang mit der Arbeit an »Asian Princess« war sie eine wertvolle Unterstützung bei der Lokalrecherche. Diese Kooperation wurde mit »Siam Affairs« fortgesetzt und konzeptionell vertieft.
»Wo ist der Müllsack?«, wollte Vitikorn wenig später von dem blassen O’Boyle wissen und sah sich suchend in dem geräumigen Büro um, das ihm bisher unbekannt geblieben war. »Ihr Büro ist viel schöner als meins! You know, what I mean?«
Vitikorns Marotte war es, sein englisches Vokabular mit Redewendungen zu garnieren, die er in amerikanischen Filmen aufgeschnappt hatte. O’Boyle deutete auf ein Rädergestell mit einer Kunststoffwanne, in der sich ein grauer Plastiksack befand. Vitikorn näherte sich der Wanne. Der Sack war mit einem Strick verschlossen und an einer Seite aufgerissen. Eine menschliche Hand ragte aus der beschädigten Stelle heraus. »Verflucht noch mal! Das stinkt ja wie eine Tonne verfaulter Fisch.«
»Meine Sicherheitschefin behauptet, es sei eine männliche Hand. Mein Gott, das ist alles so fürchterlich!« O’Boyle hielt sich ein frischgebügeltes Taschentuch vor die Nase und den Mund. »Was meinen Sie, wie lange liegt das Ding schon in dem Sack? Ob da noch mehr … ich meine, noch andere … um Himmels willen, ich darf gar nicht daran denken!«
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