U. S. Levin
Geld ist unbezahlbar
Satiren
Mit Illustrationen von Thomas Leibe
ca. 160 S., Br., 135 × 210 mm, Farbabb.
ISBN 978-3-68948-157-5
ET: Juli 2026
Eine unterhaltende Lektüre, bei der jeder Euro sinnvoll angelegt ist
Unterhaltung für alle mit Sinn für schwarzen Humor
Satire mit Zins und Zunder
Kapitalismus zum Totlachen – klug, bissig, aktuell
Vom Lottotraum bis zur Million
Geld macht nicht glücklich – sagen jene, die keines haben. Doch alles dreht sich um Rendite und Reibach. In seinen „Reibachgeschichten“ nimmt U. S. Levin die großen Mythen rund um den schnöden Mammon ins Visier und zeigt, warum Armut nichts für Reiche ist und Neid selbst unter wohlgenährten Geldsäcken gedeiht. Mit hintergründigem Witz fragt er, was man mit Geld auf der Straße tut, wie realistisch das große Lottoglück für Otto-Normalspieler ist und warum die erste Million die schwerste bleibt. Selbst der rettende Banküberfall kurz vor dem Ruin entpuppt sich als riskantes Geschäftsmodell – Krisen dagegen als verlässliche Begleiter des Kapitalismus. Levin, Hoch- und Tiefstapler in Personalunion, kennt sich aus mit Aufstieg und Absturz. Es ist allemal erträglicher, aus Händen zu lesen als aus Büchern. Er muss es wissen: Sein Großvater war schließlich ein rechtschaffener Geldfälscher.
Eine kluge, bitterböse Satire über Gier, Glücksversprechen und die trügerische Moral des Marktes.
U. S. Levin, geb. 1960 in Laucha, schreibt seit 1991 satirische Texte und hat seitdem zahlreiche Bücher publiziert. 2012 erhielt er den Literaturpreis der Stadt Taucha für die „Beste Kurzgeschichte“. Im Mitteldeutschen Verlag erschienen neben erfolgreichen Satiren auch seine Kinderbücher „Lars und die geheimnisvolle Wünschefliege“ (2016) und „Der blaue Taschendieb“ (2021) und der Roman „Das Schweigen der Väter“ (2024). Levin lebt als freiberuflicher Autor in Markkleeberg.
Thomas Leibe, geb. 1977, ist Hallenser, gelernter Stuckateur, ausgewiesen und erfolgreich als Karikaturist und Illustrator.