Hoba, Christine: Der Ton der Glocken über dem Meer

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Verkaufspreis12,95 €

Beschreibung

Christine Hoba
Der Ton der Glocken über dem Meer
Kleine phantastische Erzählungen

160 S., Br., 130 x 200 mm
ISBN 978-3-95462-222-1

Erschienen: Februar 2014

 

Ein vor Phantasie sprudelnder Zyklus Geschichten

Neben ihren Romanen hat Christine Hoba immer Erzählungen geschrieben, und so ist dieses Buch entstanden – ein vor Phantasie sprudelnder Zyklus Geschichten voller Wesen in der Entscheidung: Gnus und Sirenen, Städtebewohner und Urwaldgetier. Ein funkelnder Reigen von Texten in bestechendem Ton.

Autorin

Christine Hoba, geb. 1961; lebt in Halle; Chemiestudium, Ausbildung zur Buchhändlerin und Bibliotheksassistentin, arbeitet in einer wissenschaftlichen Bibliothek; 2010 Stadtschreiberin der Stadt Halle. Veröffentlichungen von Romanen, Gedichten, Kurzprosa und einem Kinderhörspiel.

Pressestimmen

»Mit ihrem typischen schwarzen Humor sowie einer bildhaften und rhythmisch feinabgestimmten Sprache hat Christine Hoba Erzählungen geschrieben, die das Magische und Phantastische bestens hochleben lassen. Und sollte mal wieder geklagt werden über den faden Realismus der deutschen Gegenwartsliteratur, so greife man zu diesem Band und staune.«
Christian Kreis, die horen, Nr. 256

»Fantasie ist in diesen Texten ein Weggefährte, von dem man zuweilen in ungeahnte Höhen und Sphären getragen wird. Mit ihren fantastischen bis kafkaesken Momenten offenbaren die Texte neben der Lust am Fabulieren auch zunehmend ein Interesse am Reflektieren – an der Selbstbeobachtung in der Figur. Und es ist höchst anregend, diese Beobachtungen zu teilen.«
Mitteldeutsche Zeitung, 29. April 2014

»Ein kleiner Prosaband mit großer Wirkung. Da sich die phantastische Erzählung mühelos über die Beschränkungen der Alltagslogik hinwegsetzen kann, bietet sie einer sprachlich versierten Schriftstellerin wie Christine Hoba wunderbare Möglichkeiten für Satzbau und Wortwahl. Wer bezweifelt, dass bestimmte Vokalkombinationen beinahe magische Wirkung haben können, darf sich hier auf unaufdringliche Weise überzeugen lassen.«
Joachim Feldmann, Am Erker, Juni 2014