Spring, Bernhard: Fliederbordell

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Verkaufspreis9,95 €

BESCHREIBUNG

Bernhard Spring
Fliederbordell
Ein Till-Thamm-Krimi

200 S., Br., 130 x 200 mm
ISBN 978-3-95462-019-7

 

Ein furioser Krimi, in dem Kommissar Thamm in die rechte Szene eintauchen muss, nachdem zwei tote Asiaten aufgefunden hat

Eigentlich hat Kommissar Thamm schon genug Probleme: Ihm wird ein neuer Partner zugeteilt, seine Freundin hat im Streit die gemeinsame Wohnung verlassen – da erschüttert eine brutale Mordserie sein verträumtes Revier: Ein erschlagener Asiat wird aus der Saale gefischt, eine zweite Leiche findet sich kurz darauf in einem Wildschweingehege. Thamm muss mit seinem Kollegen in die rechte Szene eintauchen, einen übereifrigen Staatsanwalt abwehren und nebenbei auch noch seine Beziehungskiste retten. Ein furioser Krimi, der zeigt, dass in der Provinz nicht nur der Sonnenuntergang blutrot leuchtet.

autor

Bernhard Spring, geb. 1983, Studium der Literatur und Geschichte in Halle und Leipzig; seit 2012 Doktorand, freier Mitarbeiter u.a. der Mitteldeutschen Zeitung und Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien, 2008 und 2010 Literaturpreis des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e.V. Im Mitteldeutschen Verlag erschienen die beiden historischen Joseph-von-Eichendorff-Krimis »Folgen einer Landpartie« und »Die verschwundene Gräfin« sowie das »Alfred Wolfenstein Lesebuch« (Hg.).

Pressestimmen

»Geschickt platziert Spring ein abgrundtief dunkles Geheimnis in einer kleinbürgerlichen Wohngegend und führt somit deutlich vor Augen, wie leicht es ist, wegzusehen. Authentisch, raffiniert und äußerst nachdenklich stimmend.«
Doreen Liebing, Ostthüringer Zeitung, 7. September 2013

»Von der ersten bis zur letzten Seite spannend-kurzweilige Lektüre, dazu Lokalkolorit und Gespür für die Vielschichtigkeit heutiger Stimmungslagen.«
neues deutschland, 1. August 2013

»Till Thamm ist der Held im Krimi Fliederbordell, der zugleich das erste Buch einer neuen Krimi-Reihe ist. Interessant an diesem Genre findet Spring, dass er als Autor mit den Lesern ein Katz-und-Maus-Spiel um die wahren Tatzusammenhänge und natürlich die Identität des Täters treiben kann. Genau das gelingt ihm in Fliederbordell ausgezeichnet. Ein furioser Krimi, der auf eine baldige Fortsetzung hoffen lässt.«
Uljana Wuttig-Vogler, Mitteldeutsche Zeitung, 1./2. Juni 2013