Seidel, C./Jankofsky, J. (Hg.): Autorenpatenschaften Nr. 17

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Verkaufspreis9,95 €

BESCHREIBUNG

Christina Seidel/Jürgen Jankofsky (Hg.)
Autorenpatenschaften Nr. 17

96 S., Br., 150 x 210 mm, s/w-Abb.
ISBN 978-3-95462-604-5

Erschienen: Dezember 2015
 
 
Ein Lesebuch mit den besten Ergebnissen aus Sachsen-Anhalt einer deutschlandweiten Aktion im Rahmen des Programms »Kultur macht stark«

Als Initiative im Rahmen des Programms »Kultur macht stark« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gründete der Bundesverband der Friedrich-Bödecker-Kreise deutschlandweit lokale »Bündnisse für Bildung«, die »Autorenpatenschaften« organisierten: Professionelle Kinder- und Jugendbuchautoren führten Acht- bis Achtzehnjährige an das Lesen und Schreiben literarischer Texte heran. Heranwachsende entdeckten mit Hilfe von professionell Schreibenden neue Ausdrucksformen und erschlossen sich einen neuen Erfahrungshorizont.
Vor allem bei Autorenbegegnungen und in Schreibwerkstätten entwickelten die Teilnehmer eigene Texte, welche unter Anleitung der Autorinnen und Autoren in einem intensiven Entstehungs- und Wandlungsprozess diskutiert, bearbeitet und vorgetragen wurden. Am Ende jeder Autorenpatenschaft gibt schließlich eine Publikation Einblicke in das jeweilige gemeinsame Projektjahr – nicht zuletzt, um zur Nachahmung anzuregen.

Herausgeber

Christina Seidel, geb. 1952, promovierte Chemikerin, lebt in Halle (Saale), schreibt für junge Leser, aber auch Belletristik und Sachbücher.

Jürgen Jankofsky, geb. 1953, Ausbildung zum Berufsmusiker, Studium am Literaturinstitut Leipzig, heute Vorsitzender des Friedrich-Bödecker-Kreises Sachsen-Anhalt, Walter-Bauer-Preis 1998, Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen.

PRESSESTIMMEN

»Somit können diese Texte – als direkte Lektüre eingesetzt oder indirekte Anregung aufgegriffen – Impulse geben, in Schule und Unterricht auch über den Ausnahmefall einer Autorenpatenschaft hinaus dem Schreiben als einer wichtigen Form der Selbstverständigung gerade in der sensiblen Phase der Pubertät einen gebührenden Raum zu geben.«
Paul Bartsch, Lesefutter, März 2016