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Hametner, Michael: WerkKunstWerk (Vorzugsausgabe)

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Verkaufspreis200,00 €

Michael Hametner
WerkKunstWerk
16 Gespräche – Ein Porträt des Künstlers Detlef Lieffertz
Reihe Ateliergespräche


264 S., geb., 165 × 240 mm, Farbabb.
ISBN 978-3-96311-662-9

Erschienen: Oktober 2021


Vorzugsausgabe mit einer signierten und limitierten Digigraphie

Detlef Lieffertz – Meister der Überraschung und Verfremdung

Moderne Kunstsprache
Surrealismus in der DDR
Spritzpistole, Digigraphie und Stadtgestaltung

Das Buch will die Modernität des Künstlers Detlef Lieffertz und seiner Bildsprache erkunden. In den Gesprächen, die Michael Hametner mit ihm geführt hat, spricht er darüber, wie er zu einem Ausdruck zwischen Surrealismus und Pop-Art gefunden hat, den man in der Kunst der DDR kaum erwartet hätte. Weil Lieffertz zu den Künstlern gehört, die über das Atelierbild hinausdenken, führte ihn sein Weg zur Stadtgestaltung. Das Künstlerleben des Detlef Lieffertz erzählt ein Stück Zeitgeschichte zwischen deutscher Teilung und Wiedervereinigung, zwischen Tradition und Modernität, zwischen Leinwandbild und Gesamtkunstwerk, zwischen Freiheit und enttäuschter Hoffnung.


Detlef Lieffertz, geb. 1949 in Leipzig, 1978–83 Studium (Malerei/Grafik) an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Heinz Wagner und Hartwig Ebersbach, 1983–85 Zusatzstudium in der Lithografie-Werkstatt bei Horst Arloth. Seit 1985 freischaffend tätig. Lebt und arbeitet in Beedeln in der Nähe von Rochlitz.


Michael Hametner, geb. in Rostock, begann als Literatur-, Theater- und Hörspielkritiker in den 70er Jahren, langjähriger Leiter des Literaturressorts im MDR-Hörfunk. Seit 2015 erscheinen im Mitteldeutschen Verlag seine »Ateliergespräche« über zeitgenössische Künstler.


»Wer Lieffertz‘ Malerei noch nicht kennt, lernt sie hier kennen und wird erstaunt sein, wie frisch und gegenwärtig alles wirkt – von den frühen Arbeiten in den 1970er Jahren bis in die Gegenwart.«
Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 16. Dezember 2021

»Man lernt einen außergewöhnlichen und bodenständigen Künstler näher kennen.«
Harald Pfeifer, Freie Presse, 11. Dezember 2021