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Weise, Sebastian: Ästhetik des Aufgebens
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Weise, Sebastian: Ästhetik des Aufgebens

Preis: 18,00 €

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Sebastian Weise
Ästhetik des Aufgebens
Fotografien aus verlassenen Räumen

96 S., geb., Farbfotos
ISBN 978-3-89812-958-9

Verlassene Häuser und Wohnungen üben oft einen ganz besonderen Reiz aus. Durch Spuren, die die Bewohner hinterlassen haben, ergeben sich für Besucher, die sich darauf einlassen, Geschichten und Geschichte.
Der Fotograf Sebastian Weise hat sich über fünf Jahre lang auf diese Spurensuche begeben. In geräumten Wohnungen und Abrisshäusern wühlte er buchstäblich im Dreck und gab dem verlassenen Objekt mit seinen Bildern ein poetisches Gesicht. Die „Ästhetik des Aufgebens“ zeigt in stillen Fotografien das, was am scheinbar geleerten Ort übrig bleibt: eine reiche Fundgrube fremder Erinnerungen.

Der Fotograf
Sebastian Weise, geb. 1975, Studium Kulturwissenschaften, Angewandte Medienwissenschaften in Leipzig und Ilmenau, Volontariat und Tätigkeit als Hörfunkredakteur, arbeitet als Marketingleiter, daneben Tätigkeit als Journalist, Blogger, Fotograf, Musiker und Kulturveranstalter, seit fünf Jahren Beschäftigung mit der besenrein-Reihe. Seit dem zehnten Lebensjahr Beschäftigung mit Fotografie, Einzel- und Gruppenausstellungen in Sondershausen, Mühlhausen, Friedrichsrode, Bad Langensalza.

Pressestimmen

»Auf den Fotos begegnen uns abgerissene Tapeten, alte Kachelöfen, vergessene Lampenschirme, verstaubte Haushaltsutensilien oder verdreckte Sanitäranlagen. Durch defekte Dächer dringt bereits der Schnee oder der Taubendreck. Weise geht es jedoch nicht nur um diese Relikte des Verfalls, er will mit seinen Fotos auch an die ehemaligen Bewohner erinnern. Die Hinterlassenschaften erzählen für ihn von der individuellen Vielfalt der ehemaligen Mieter oder Eigentümer.«
Manfred Orlick: hallespektrum.de, 1. Juli 2013

»Eine Serie von herausragenden Fotografien aus verlassenen Räumen und Abrisshäusern. Der Künstler versteht es virtuos, seinen Bildern, selbst von Objekten und Räumen im Zustand fortgeschrittener Morbidität, eine einzigartige Ästhetik einzuhauchen. Beim Betrachten seiner intensiven Fotografien kann man förmlich den Modergeruch der Abbruchhäuser verspüren. Nur wenige Künstler verstehen es wie Sebastian Weise, den vergessenen und aufgegebenen Orten zumindest fotografisch für einen Moment Anmut, Leben und Würde wiederzugeben.«
Willi Willhelm: Photographica Cabinett, 58/2013

»Weise zeigt die Vergänglichkeit von ihrer charmanten Seite und mit einem ausgeprägten Blick für Kurioses.«
Miranda Schiller: MDR FIGARO, 20. April 2013


 

 

 







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Zuletzt aktualisiert: Samstag, 20 September 2014 11:57

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