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Die Welt der verlassenen Orte II/World’s Lost Places II

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Verkaufspreis29,95 €
Produkt Verfügbarkeitsdatum: 14.03.2017

Die Welt der verlassenen Orte II
Urbex-Fotografie
World’s Lost Places II
Urban Exploration Photography
Mit Texten von Peter Traub

dt./engl., ca. 240 S., geb., 220 × 260 mm, s/w- und Farbabb.
ISBN 978-3-95462-534-5

ET: März 2017


Verborgene Welten rund um den Globus

Wie schon sein erfolgreicher Vorgänger führt auch der zweite Band der »World’s Lost Places« rund um die Welt und versammelt faszinierende Lost Places in Australien, Asien, Europa, Nord- und Südamerika. Die Aufnahmen der Fotografen zeigen, wie schnell die Bedeutung von Bauwerken vergeht, hat der Mensch sie aufgegeben. Die Bunker der Maginot-Linie an Frankreichs Grenze etwa, die als unbezwingbar galten und heute von Wasser und Rost zerstört werden. Ebenso die bereits wieder verschwundenen Ufo-Häuser auf Taiwan im Ostchinesischen Meer, an deren Beispiel die Brüchigkeit des Zukunftsglaubens greifbar wird. Oder das Patarei-Gefängnis an Tallinns Küste, dessen Zellen einst niemand freiwillig betrat. Die wechselvollen Geschichten der einzelnen Orte erzählt Peter Traub.

Fotografen Olaf Rauch, Will Ellis, Christopher Prenzel, Tim Frawley, Michelle Young, Yung-Chieh Lin, Sofia Dreisbach, Martin Graf, Roman Zeschky, Brendan Clinch, Andreas Franke, Burkhard Schade, Johnny Joo, Ben Schreck u.a.


Peter Traub, geb. 1961, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Berlin/Theater Bautzen und am Literaturinstitut Leipzig. Er lebt und arbeitet als freiberuflicher Autor und Fotograf in Leipzig. Verschiedene Veröffentlichungen im Mitteldeutschen Verlag, zuletzt »Magische Orte in Mitteldeutschland. Zwischen Harz und Dessau, Altmark und Kyffhäuser« sowie »Leidenschaft und schöne Dinge. Handwerk in Sachsen-Anhalt« (beide 2016).


»Wer einmal vom Virus ›Lost Places‹ befallen wurde, wird ihn wohl nie wieder los.«
Edith Oxenbauer, T-Arts Magazin, 11. Dezember 2014

»Der Verfall hat seinen eigenen Glanz. Der und seine ganze Melancholie werden auf diesen Seiten entfaltet.«
Arno Widmann, Perlentaucher, 11. Mai 2016